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Donnerstag, 7. August 2014

Sie wollen es doch auch...


Endlich ist soweit: Sommer, Sonne, Wind und – ahh, das überlasse ich Ihrer wonnigen Phantasie. Doch was ist mit der Energie? Schließlich wollen wir die schönste Zeit des Jahres nicht mit endloser Faulenzerei vergeuden. Genügen uns gute Vorsätze, um tätig zu werden oder muß es etwas mehr sein?

Die Themen:
Die Wahrheit und das Lorbeerblatt
Schuldig bei Verdacht: das Wetter
Eine Prise Erotik bringt die Sache ins Rollen

Die Wahrheit und das Lorbeerblatt


Keine Sorge: hier kommen jetzt nicht noch mehr Urlaubstipps oder Anregungen, wie man die „Kurzen“ dauerhaft beschäftigen kann. Das Web ist voll davon. Mir geht es um etwas gänzlich anderes.

Es wird Zeit sich zu stellen!
Sehen wir der Wahrheit ins Auge:
Wir sind nicht die, die wir gerne sein möchten oder sein könnten. Ich bin es nicht. Sie sind es (vermutlich) auch nicht. Gut, es gibt Ausnahmen. Na und. Wir befinden uns in bester Gesellschaft.

Allein was in der Antike auf dem Olymp erst so los war: Außen hui und innen pfui – schlimmer als bei Hempels unterm Sofa. Da hätte ich gern mal Mäuschen gespielt. Konjunktiv halt.

Und dennoch haben sie es weit gebracht, die Olympier. Sogar ihre eigenen Wettkämpfe haben sie heute. Geht doch. Das schaffen Sie auch! Vielleicht nicht Ihre eigenen Wettkämpfe, aber das „Achtel-Lorbeerblatt“, das persönliche kleine Erfolgserlebnis, das sollte schon drin sein.

Schuldig bei Verdacht: das Wetter


Reden wir kurz vom Wetter.
„Och nee, werden Sie jetzt vermutlich denken. Das auch noch. Komm' zum Thema!“
Nur die Ruhe – ich bin mitten drin. Es geht um Energie.
Was treibt uns an? Sie, mich, die – „Sie wissen schon wen...“

Das Empfinden von Mangel führt zu Unzufriedenheit, man fühlt sich irgendwie nicht vollständig, unwohl vielleicht; etwas fehlt. Aus diesem Gefühl heraus wächst der Wunsch nach Veränderung.
Wenn da bloß nicht diese Müdigkeit, diese Antriebslosigkeit wäre. Schuld ist das Wetter. Ja, das wird es sein. Immer diese Wechsel von warm nach kalt, Regen und wieder rauf mit den Temperaturen. Das hält doch keiner aus. Das macht müde.
Ich hatte was vor; wollte mich kümmern. Zum Beispiel mal was für den Umweltschutz tun (jetzt kommt's) mich informieren. Ach, das geht auch morgen noch.

>Und es passiert ja auch soviel. Mal eben 149 Mails checken und die Welt retten.<*
Müssen Sie nicht. Es reicht völlig, wenn Sie täglich (oder sagen wir lieber wöchentlich – für den Anfang) einen guten Vorsatz in die Tat umsetzen.
Der Wunsch nach Veränderung ist im Kern bereits tief in Ihnen, in uns allen, angelegt. Wie gesagt.
Was ist der nächste Schritt? Wie kommen wir vom Wunsch über den Willen zur Tat?
Antwort: Einfach Anfangen macht Lust!!

Eine Prise Erotik bringt die Sache ins Rollen


Absichtsloses Blättern in einem Buch kommt dem Empfinden von Erotik gleich, und verführt zum Lesen.
Nur mal eben die Paar Notizen, die sich auf dem Schreibtisch breit gemacht haben, etwas zusammenschieben und – öha, die Reihenfolge stimmt nicht, da werd' ich mal eben... Und schon sind wir mitten drin.
Auch mal den Facebook-Account oder die Homepage von avanti-print aufsuchen und sich über umweltgerechtes Druckerverbrauchsmaterial informieren (jetzt isses raus). Das wär' doch mal ein Anfang!  ;-))

„Ein Gedanke, der einmal gedacht worden ist, kann nie mehr verlöschen. Er ist wie der Funke, der das Feuer bringt.“**

Den Gedanken, den guten Vorsatz, haben Sie: Jetzt gilt es, sich das Achtel-Lorbeerblatt zu erobern. Das Abenteuer lockt.

Ich wünsche Ihnen allen aktive, erholsame Ferien

Jürgen Schulz
Onlineredakteur

*)   Bendzko, Schlagersänger
**) Philoktet oder ein anderer „oller“ Grieche



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Donnerstag, 9. Juni 2011

Staub - Urquell des Lebens

Staub - Urquell des Lebens

Was verstehen Sie unter Entropie?
Staub also - unser heutiges Thema
Woher kommt er eigentlich - der Staub?
Ohne Staub kein Leben

Was verstehen Sie unter Entropie?

Vermutlich die Abnahme der Ordnung bzw. die "Zunahme" der Unordnung. Natürlich ist das ein semantischer Lapsus. Denn der Grad von Ordnung also von etwas bestehendem, z. B. einem Kristallgitter, kann abnehmen oder besser: geringer werden - durch zerbrechen oder schmelzen oder zerstäuben o. ä. Das Gegenteil davon: die Unordnung - also das Nicht-Vorhandensein von Ordnung; quasi das Nichts, kann nicht zunehmen.

Eine ungewohnte Art die Dinge zu betrachten? Vielleicht.

Da Sie sich für den Blog eines Lieferanten von Tonerkartuschen interessieren; also wohl zu denen gehören, die Ordnung schaffen, Ordnung in Form von gedruckten Informationen, die ja ein hohes Maß an Ordnung repräsentieren - wertfrei betrachtet - sind Sie vielleicht offen dafür, die Welt einmal von einem anderen Standpunkt zu beäugen.

Staub also, Staub, das soll heute unser Thema sein.

Etwas trennte sich von etwas – so entstand das Universum und so entsteht auch Staub, ständig.

Neben dem Summen von Mücken und Fliegen gibt es wohl kaum eine Erscheinung in unserer alltäglichen Lebensumwelt, die lästiger ist als Staub.

Das jüngste Beispiel sind die allseits beliebten isländischen Vulkanausbrüche. Gigantische Staubwolken wälzen sich durch die Atmosphäre und legen den Fluglärm, äh, den Flugverkehr lahm, um nur ein Beispiel für die Größenordnung zu nennen, die die Belästigung durch Staub annehmen kann. Daneben nimmt das Bißchen Hausstaub und die Mühsahl des Staubwischens sich nach gerade zu als gekleckert und nicht geklotzt aus. Aber: Mühsahl bleibt Mühsahl.

Jedes Ding hat zwei Seiten. So auch der Staub.

Wir drucken unsere Bilder und Texte u. a. mit - Tonerstaub. Einige dieser Staubpartikel befinden sich bereits im Nano-Bereich. So ein millionstel Millimeter, das ist wirklich klein, aber die Wirkung ist enorm.

Und es geht noch weit darüber hinaus:

Kosmischer Staub kann sich zu Strukturen zusammenlagern, die elektrisch geladene, spiralförmig gewundene Fäden darstellen. Diese Fäden verhalten sich wie DNA. Sie lagern sich aneinander an, teilen oder gabeln sich. Vadim Tsytovich von der Russischen Akademie der Wissenschaften spricht gar von der Möglichkeit anorganischen Lebens.

Seien Sie also nicht allzu überrascht, wenn so ein Staubkorn versucht, Kontakt mit Ihnen aufzunehmen. Vielleicht ist das der Beginn einer wunderbaren Freundschaft..?

Woher kommt er eigentlich - der Staub?

Vulkanasche, klar und sonst? Aus dem Kosmos. Circa 10 Tonnen Staub, in Form von Mikrometeoriten, gelangen täglich auf die Erde. Der Sand der Wüsten wird tausende Kilometer weit über den Planeten geweht. Private Ofenheizungen, Industrieabgase, Flugverkehr, Autoabgase, Abrieb von Autoreifen, Waldbrände, tierische Abfälle (z. B. die Exkremente der Hausstaubmilbe – damit drucken wir aber nicht) und noch viele weitere Quellen umgeben uns von der Wiege bis zur Bahre. Und es wird noch mehr. Mehr Industriealisierung - mehr Tourismus - mehr Staub.

Wir ersticken in Staub. Fragen Sie mal einen Allergiker.

Und doch: ohne Staub kein Leben. Die Staubkörnchen, die wie oben erwähnt aus dem All auf uns niederrieseln, enthalten organische Verbindungen. Möglicherweise die Grundstoffe für die Entstehung des Lebens auf unserer Erde. Und sind damit Ursprung alles je Gedachten und Gedruckten.
Denn Staub, der sich in der Atmosphäre sammelt, verändert das Klima und damit auch die Lebensbedingungen. Die Evolution des Menschen könnte dadurch ihren entscheidenden Anstoß erfahren haben.

Wenn Staub überall ist und allem Anschein nach durchaus seine nützlichen Seiten hat - es sei denn, man betrachtet seine Beteiligung an der Entstehung des Menschen als eine der eher weniger nützlichen Eigenschaften - können wir ihn dann auch vor unseren Karren spannen?

Klar, das können wir!  Wir können mit ihm Drucken.

Im Ernst: Man denkt nach über Mini-Sensoren, Mini-Sender, Mini-Batterien, Mikro-Prozessoren, Nano-Bots (die in unserem Körper Krebs und andere Krankheiten bekämpfen könnten) usw.
Die Wissenschaft forscht...

Wir müssen den Staub ja nicht gleich lieben, aber wenn er schon mal da ist - nutzen wir doch die Chance!

Damit es am Ende (mit den "Queen") nicht doch noch für uns alle heißt: "Another one bites the dust."

Es grüsst Sie

Jürgen Schulz
online Redakteur

Dienstag, 31. Mai 2011

Wer schläft, sündigt nicht - ARCHIV-Text – gepostet Mai 2011, KW21

Leider gilt dieser Satz nicht für jeden; jedenfalls nicht für Maschinen im allgemeinen (Stromfresser im Ruhemodus) und für Laserdrucker im besonderen. Wann immer Sie einen Laserdrucker einschalten, produziert dieser neben schönen Ausdrucken (die passende Toner-Kartusche vorausgesetzt) eben auch feine Tonerstäube. Letztere auch im Ruhemodus.

Was ist zu tun?

Mal angenommen, Sie wollen die Umwelt durch den Kauf von Recycling-Produkten schonen. Was hindert Sie dann, auch an Sie selbst und Ihre Besucher und Kollegen zu denken?
Achten Sie beim Kauf von Tonerkartuschen auf schadstoffmarme Produkte. Denn Toner ist nicht gleich Toner.
Sie würden ja gern recylte Produkte einsetzen, hatten jedoch schon Ärger mit minderwertigen Produkten?
Auf den richtigen Lieferanten kommt es an... Immerhin landen geschätzte 55 Millionen Tintenpatronen und 8 Millionen Tonerkartuschen jährlich auf dem Müll!


Die Lösung: Recycling durch Remanufacturing

Bei diesem Verfahren wird das gebrauchte Toner- oder Tintenmodul durch eine Vakuumreinigung und Wiederbefüllung nach den Industrienormen DIN 33870/71 aufbereitet.
Das ist ressourcenschonend und verringert auch das gesundheitliche Risiko erheblich. Durch das Kartuschen-Recycling werden jährlich 1.700.000.000 Liter an Erdöl gespart; ebenso wird durch die Prozedur der CO²-Ausstoß um bis zu 75% reduziert.

Das Sahnehäubchen

Die Kosten für Ihren Einkauf reduzieren sich um bis zu 40%.
So schonen Sie die Umwelt und handeln zugleich wirtschaftlich!

Wir sehen uns – bei avanti-print!
Jürgen Schulz
online Redakteur